Landtagswahl stand im Mittelpunkt
Werner Bielawa bedankte sich bei Christof Rasche
ERWITTE. Die Veranstaltung "Christof lädt ein" der Erwitter Liberlaen am vergangenen Mittwoch nutzte Werner Bielawa, um sich im Namen der gesamten FDP Erwitte beim FDP-Chef Christof Rasche für die erfolgreiche Arbeit zu bedanken.
Rasche bedankte sich wiederum beim gesamten FDP-Team für die harmonische und konstruktive Zusammenarbeit: "Die liberalen Ortsvorsteher Werner Bielawa, Hubert Hense und Ralf Gärtner, sowie Kreistagsmitglied Xaver Frede und die JuLis um Ingo Adamczewski, Philipp Sternberg und Ingo Günther sorgen nicht für Schlagzeilen, sondern sie machen eine solide Arbeit, das kommt an".
CDU und FDP, so Rasche, haben für einen konsequenten Politikwechsel gesorgt. Trotz Wirtschaftskrise gibt es durch eine neue mittelsttandsfreundliche Politik 300.000 Arbeitsplätze mehr. Die Kreditaufnahme wurde ganz deutlich reduziert. Statt 16.000 Lehrerstellen abzuschaffen, wie es SPD und Grüne mit der damaligen Wissenschaftsministerin Hannelore Kraft im Jahre 2004 beschlossen hatten, haben wir 8.124 neue Lehrerstellen geschaffen. Bei der Beurteilung der Universitäten kletterte NRW im Ländervergleich auf den dritten Platz.
Bei der Landtagswahl gibt es für Rasche nur zwei Optionen, entweder eine Koalition von CDU/FDP oder eine von SPD/Grüne/Linke. Nach einer Krisensitzung von Landtagsfraktion und Parteivorstand hatten die Grünen am Mittwoch klargestellt, dass sie für ein Bündnis mit der Linkspartei grundsätzlich offen seinen.
Rasche: "Die Bilanz ist ausgezeichnet, das Klima in der Koalition in Düsseldorf ist vorbildlich, je mehr die Landespolitik mit Blick auf den Wahltermin in den Vordergrund rückt, wird die Zustimmung für CDU und FDP zunehmen. Zudem können die Wähler mit Erst- und Zweitstimme erstmals bei einer Landtagswahl in NRW eine Koalition wählen. Die Bürger wollen keinen Linksrutsch. Ich bin optimistisch".
Der Vizechef der FDP-Landtagsfraktion machte an vielen Beispielen deutlich, das der Stellwert des Altkreises Lippstadt in Düsseldorf deutlich zugenommen hat: "Die Entscheidungen für die FH Hamm-Lippstadt, die Regionale Südwestfalen 2013 mit einer insgesamt dreistelligen Millioneninvestition, Landesförderung für die Stadtsanierung in Erwitte oder das LKW-Überholverbot auf der A44 sind kein Zufall, sondern das Ergebnis eine engagierten Arbeit".
Bettina Stakemeier: "Der Besuch war überraschend gut, die Stimmung war hervorragend, die ca. 40 Min. Rede wurde sehr aufmerksam verfolgt, wir sollten die Veranstaltung jedes Jahr durchführen".
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