Neue Baugebiete erschließen

07. März 2018
Die jüngste Sitzung der Erwitter FDP fand in Bad Westernkotten statt. Christof Rasche freute sich: „Der Saal im Gasthof Kemper war bis zum letzten Platz gefüllt, uns hat die Teilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger aus dem Kurort positiv überrascht.“

Die Versammlung zollte den risikobereiten Unternehmern, die bereit seien, das Thermalbad zu führen, großen Respekt. Werner Bielawa: „Die öffentliche Hand ist oft der schlechtere Unternehmer. Meistens wird die FDP für die These kritisiert, bei der Solbad ist die privatwirtschaftliche Lösung genau der richtige Weg, der diesmal von allen Fraktionen unterstützt wird.“

 

Es folgte eine breite Diskussion um notwendige Bauplätze in Erwitte und Bad Westernkotten. Die Nachfrage ist in beiden Stadtteilen sehr groß, die Bauplätze an der Berger Straße wurden viel schneller vermarktet als erwartet. Die Möglichkeiten zur Ausweisung weiterer Baugebiete sind aufgrund von Industrie- und Umweltschutzgebieten massiv eingeschränkt. Nach ausführlicher Abwägung war sich die Versammlung einig, beide Stadtteile sollten sich planerisch aufeinander zubewegen – in Bad Westernkotten südlich der Straße Zur Josefslinde und in Erwitte nord-östlich des Alten Berger Pfades. Ein älterer Bürger aus Bad Westernkotten dazu wörtlich: „Wir müssen das Kirchturmdenken endlich beenden.“

Deutliche Engpässe, so Christof Rasche, gebe es auch bei Gewerbeflächen, hier müssen Rat und Verwaltung schnell tätig werden.

 

Zum Ende der Versammlung warben Christof Rasche und Christoph Wilmes für mehr Engagement in der FDP in Bad Westernkotten: „Die FDP ist im Rat eine entscheidende Kraft, da wäre es gut für den Kurort, wenn mehr „Poolbürger“ bei den Liberalen mitmachen."

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